Aggregierte, anonymisierte Übersicht über Mail-, Web-, DNS-, Zertifikats- und ASN-Daten aller gescannten .at-Domains.
Überblick über DNS-Basisrecords, Nameserver-Redundanz und DNSSEC.
Ordnet jede Domain nach dem stärksten gefundenen DNS-Basisrecord ein. A/AAAA ist dabei das klarste Signal für eine direkt auflösbare Domain.
Bewertet, ob DNSSEC vollständig sichtbar ist. Dafür werden DS- und DNSKEY-Signale gemeinsam betrachtet.
Zeigt die Nameserver-Redundanz pro Domain. Mehrere Nameserver erhöhen die Chance, dass DNS auch bei einzelnen Ausfällen erreichbar bleibt.
0 NS: Keine Nameserver gefunden; die DNS-Auflösung ist damit besonders fragil.
1 NS: Nur ein Nameserver gefunden; es gibt kaum Ausweichmöglichkeit.
2 NS: Zwei Nameserver gefunden; einfache Redundanz ist vorhanden.
3 NS: Drei Nameserver gefunden; die DNS-Basis ist robuster aufgestellt.
4+ NS: Vier oder mehr Nameserver gefunden; die stärkste Redundanzklasse in dieser Ansicht.
Die fünf häufigsten Nameserver-Provider zeigen, wo sich DNS-Betrieb in der betrachteten Menge konzentriert.
595 von 615 Domains haben MX-Records gesetzt.
Zeigt, bei wie vielen Domains ein Mail-Exchanger im DNS gefunden wurde. Das ist ein Hinweis darauf, ob die Domain E-Mail empfangen kann oder dafür vorbereitet ist.
Bewertet SPF und DMARC aus DNS-TXT-Records. Gut steht für wirksam einschränkende oder durchsetzende Regeln, Schwach markiert zu offene Einstellungen.
Die häufigsten MX-Provider zeigen, bei welchen Mail-Infrastrukturen sich die beobachteten Domains bündeln.
Ordnet jede Domain in eine handlungsorientierte Zustandsklasse ein. Die Einordnung kombiniert Erreichbarkeit, Weiterleitungen und grundlegende Sicherheitsmerkmale.
Zeigt, ob Webauftritte verschlüsselte Nutzung über HTTPS erzwingen oder riskante HTTP-Pfade offenlassen.
Zeigt je Schutzmechanismus, bei wie vielen Domains er zumindest umgesetzt ist. Der Ring zählt Gut und Schwach zusammen; die Detailzeile zeigt die Qualitätsstufen.
Zeigt, wie lange Browser eine Domain nach gesetztem HSTS nur noch verschlüsselt aufrufen sollen. Ein höheres max-age macht den Schutz beständiger.
Verteilung der gemessenen Antwortzeiten erreichbarer Webdienste. Langsame oder fehlende Antworten können auf Last, Routingprobleme oder instabile Dienste hinweisen.
< 0,5s: Schnelle Webantworten unter 500 Millisekunden.
0,5-1,5s: Normale Antwortzeiten zwischen 500 und 1500 Millisekunden.
1,5-3s: Langsame, aber noch verwertbare Antworten.
> 3s: Sehr langsame Antworten über drei Sekunden.
Keine: Keine Antwortzeit, weil kein Web-Endpunkt geantwortet hat.
546 Domains haben ein zuletzt gemessenes TLS-Zertifikat.
Verteilung nach verbleibender Gültigkeit der zuletzt gemessenen Zertifikate. Kurze Restlaufzeiten sind betriebliche Risiken, weil sie schnell zu Browserwarnungen oder Ausfällen führen können.
Abgelaufen: Das Zertifikat ist bereits abgelaufen.
< 7 Tage: Das Zertifikat läuft innerhalb der nächsten sieben Tage ab.
< 30 Tage: Das Zertifikat läuft innerhalb der nächsten 30 Tage ab.
< 90 Tage: Das Zertifikat läuft innerhalb der nächsten 90 Tage ab.
>= 90 Tage: Das Zertifikat ist noch mindestens 90 Tage gültig.
Zeigt, welche TLS-Versionen in der letzten Messung akzeptiert wurden. Mehrfachzählung ist möglich, weil ein Dienst mehrere Versionen parallel anbieten kann.
Die häufigsten Zertifikatsaussteller zeigen, welche CAs in der betrachteten Menge besonders oft genutzt werden.